Ein interessanter Beitrag über eine Studie der Washington Post, warum junge Leute Digital Natives irgendwie keine gedruckten Zeitungen lesen wollen. In dem Text kommt der Autor zu dem Schluss, dass es nicht nur um das Print-Produkt geht, sondern auch digitale Angebote der Verlage nicht so einschlagen, wie vielleicht zu erwarten wäre. Unfortunately, the digital strategy undertaken to date by most publishers is to port their newspaper-style content to the web and then repurpose the material to mo...

Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal ein gedrucktes Buch gekauft habe. Seitdem ich die Kindle App auf meinem Nexus-7-Tablet habe (vorher das Galaxy Tab) kaufe ich digital ein. Schnell, bequem und bei englischsprachigen Büchern auch noch deutlich billiger. Eine digitale Zeitung lese ich nicht. Also ich lese Webseiten von Zeitungen im Internet, aber ich nutze keine App oder das, was die Verlage E-Paper nennen. Damit bin ich in guter Gesellschaft. Denn laut BeyondPrint.dehaben ...

Die Presseverlage finden ja, Google solle zahlen, wenn die Suchmaschine Inhalte, die die Verlage freiwillig ins Netz stellen und von Suchmaschinen finden lassen wollen, anzeigen. Das ist an sich schon ein bisschen absurd... aber es geht noch absurder. Leistungsschutzrecht umgekehrt, sozusagen. Heute lese ich in meiner Zeitung auf der Titelseite einen Beitrag unter der Überschrift "Beim nächsten Ton ist es genau...". Es ist eine Glosse, die den Leser darauf hinweist, dass am Sonntag Zeitumstellun...