Transparente Werbung
Man muss der Berliner Morgenpost ja schon eine transparente Werbekampagne bescheinigen. ...
Man muss der Berliner Morgenpost ja schon eine transparente Werbekampagne bescheinigen. ...
...oder: Ich möchte gerne glauben, dass mein Tweet Die #BUGA ist ja offenbar in Berlin ein Kracher, ausgefeilte Werbung am Bahnhof Friedrichstraße. Gruß an @maz_online pic.twitter.com/YQyQtcvovE -- Andreas Streim (@astreim) May 29, 2015 dazu geführt hat, dass es jetzt hier so aussieht: Da ist zwar noch Luft nach oben, aber ein Fortschritt ist eindeutig zu erkennen....
Also wenn Werbeplakate so funktionieren würden wie Suchmaschinenoptimierung für Webseiten in den 90er Jahren, Verdi und die NGG würden so richtig abräumen. Satte vier mal steht das Wort "Mindestlohn" auf diesem Großplakat unweit des Regierungsviertels an der Spree. Trotzdem, ich kann mir nicht helfen. Mein erster Gedanke war "Verkehrssicherheitskampagne". Und als bei mir irgenddwas Klick gemacht hat und ich Gewerkschaft assoziiert hatte, fiel mir nur "GdP - Gewerkschaft der Polizei" ein. Aber ...
Ich hatte ja kürzlich schon vom Trend geblogt, dass (Internet-)Start-ups mit ganz klassischer gedruckter Werbung um Kundschaft buhlen. Wenn man darauf erst mal achtet hat man den Eindruck, halb Berlin ist mit Hinweisen auf Nachbarschafts-Communities, Lieferdienste, Selfstorage-Lösungen oder Paketzustellboxen vollgekleistert. Oder wohnen wir einfach nur in einer Ecke, die irgendein Marketingstratege als besonders empfänglich für solche Hinweise ausgemacht hat? Vielleicht sollte ich morgen Aben...
Michael Kroker hat in seinem Blog mit der täglichen Statistik rund um IT und die digitale Welt vorgestern einen Beitrag darüber geschrieben, warum die Print-Krise noch länger andauern dürfte. Im Kern stellt er dabei die von den Lesern/Nutzern aufgewendete Zeit für verschiedene Medien den jeweiligen Umsatz-Anteilen der Anzeigenetats gegenüber. Kroker kommt zum Schluss: Obwohl Konsumenten nur noch vier Prozent ihrer Mediennutzungszeit mit der Lektüre von gedruckten Zeitungen und Zeitschriften ver...
Ich bin ja ein großer Anhänger der Theorie, dass man Dinge, die man beim ersten Durchlesen nicht versteht, doch einfach mal ausprobieren sollte. Genau aus dem Grund habe ich gestern Abend mal ein Twitter Ad geschaltet. Vorab: Ich finde schon die Seite analytics.twitter.com grandios - so viele Insights zum "Erfolg" des eigenen Twitters so schön aufgemacht, chapeau! Ein bisschen ernüchternd daran fand ich allerdings, dass von den 620 plus X Followern eigentlich immer nur so 40 bis 60 den eigenen T...
Wenn man eine Website hat, dann gibt es nur noch ein Problem: Wie bekommt man die Leute dazu, dorthin zu surfen? Man kann Massenemails schreiben, man kann Ad Words bei Google kaufen, man kann klassische Werbung schalten. Oder man nimmt ein Stück Kreide. Und geht damit rum. Und schreibt die Webadresse überall auf die Straße, auf Treppen, an Wände. Und, mal ehrlich, wer würde die Adresse nicht eintippen und zumindest mal schauen, um was es da geht? Also ich kann da nicht wegschauen. Und weiß jetz...
Die Zeitungen in Deutschland buhlen um Leser. Angesichts sinkender Auflagen sicher keine schlechte Idee. Aktuell werden aus diesem Grund Image-Anzeigen geschaltet unter dem Motto "Die Zeitungen. Eine schlauere Welt ist machbar". Erstmal eine gute Idee. Ich bin da sicher nicht neutral, schließlich arbeite ich für eine Tageszeitung, aber ich glaube wirklich daran, dass die tägliche Lektüre einer Tageszeitung die meisten Menschen schlauer macht bzw. machen würde. Und die - mich - leicht nervende w...