Am 18. September wird in Berlin gewählt. Ich würde mich persönlich als überdurchschnittlich politisch interessierten Menschen bezeichnen und noch dazu als Wechselwähler. Also ideales Terrain für wahlkämpfende Berliner Parteienvertreter. Angesprochen worden bin ich bislang allerdings noch von niemandem, auch über den klassischen Wahlkampfstand bin ich bislang nicht gestolpert. Bleiben die Wahlplakate an Laternenmasten und Plakatwänden. Aber da bekommt man weniger inhaltliche Positionen der Partei...

Ich hatte ja kürzlich schon vom Trend geblogt, dass (Internet-)Start-ups mit ganz klassischer gedruckter Werbung um Kundschaft buhlen. Wenn man darauf erst mal achtet hat man den Eindruck, halb Berlin ist mit Hinweisen auf Nachbarschafts-Communities, Lieferdienste, Selfstorage-Lösungen oder Paketzustellboxen vollgekleistert. Oder wohnen wir einfach nur in einer Ecke, die irgendein Marketingstratege als besonders empfänglich für solche Hinweise ausgemacht hat? Vielleicht sollte ich morgen Aben...

...zumindest am Gebäude der FDP in Berlin-Mitte. Naja, irgendwie sehen die beiden Plakatte etwas verloren aus. Aber vielleicht ist das einfach nur die neue Bescheidenheit. Oder der Sparzwang. Auschecken Stufenlagerungswuerfel So sieht es bei genauerem Hinsehen aus: ...