Ich habe schon ein paar mal erwähnt, dass ich der Meinung bin, jede/r sollte programmieren können. Zumindest so ein bisschen. So wie man vielleicht keinen Tisch schreinern kann, aber doch einen Nagel in die Wand hämmern, ohne einen Handwerker zu rufen. Und warum? Weil man damit einfach das eine oder andere Alltagsproblem lösen kann. Nehmen wir mal an, da gibt es einen Digitaltag mit rund 1.400 Veranstaltungen. Und am Ende stellt man sich die Frage: Wie wie viele Stunden Programm waren das jetzt ...

Es kommt immer mal wieder vor, dass eine Seite, auf der regelmäßige Infos veröffentlicht werden, über keinen RSS-Feed verfügt. Das kann viele Gründe haben, manchmal sind die Wege des eingesetzten CMS einfach unergründlich. Kann es sein, dass @Bitkom keinen RSS-Feed mehr für Presseinformationen hat? / cc @Bitkom_Health #warum -- Martin Schleicher (@gesundheitswirt) October 31, 2015 Man kann sich aber von fast jeder Seite zum Glück selbst einen RSS-Feed basteln - mit etwas Python, mehr braucht e...

Ich bin ja ein großer Anhänger der These, dass jeder Programmieren können sollte. Weil man so besser die Welt um einen herum verstehen kann (die von Algorithmen geprägt ist) und weil man sich selbst ganz oft ganz viel Arbeit abnehmen kann. Indem man mal schnell ein kleines Programm schreibt, das ein Problem viel besser und effizienter löst als Handarbeit oder irgendwelche fertigen Programme von der Stange. Dabei bin ich ein großer Fan von Python. Eine wunderbar simple Programmiersprache, mit der...

uberMetrics ist ein Start-up aus Berlin, das Online- und Social-Media-Monitoring anbietet. Die angebotenen Tools sind vielfältig, die möglichen Reports umfassend und die aufgeräumte Oberfläche lädt zum Ausprobieren und Stöbern ein. Alles prima. Aber manchmal will man die Suchergebnisse selbst verarbeiten, zum Beispiel um sie mit Ergebnissen aus anderen Quellen (selbst verschickte Presseinfo des Vortrages etc.) in einem eigenen E-Mail-Newsletter zu verarbeiten. Das Tolle: uberMetrics zwingt einen...

Smartphones gehören für Kinder zum Alltag. Mehr als 80 Prozent von ihnen nutzen die Geräte. Damit unterscheiden sie sich wenig von den Erwachsenen. Und 9 von 10 Schülern bringen ihr Handy auch mit in die Schule, unter anderem zum Musik hören, um Tafelbilder abzufotografieren und (jeder zehnte) auch zum Spicken. Nicht nur in in der Schule stoßen da Welten aufeinander, die Kids mit Hightech und doch noch viele Lehrer, die damit eher wenig anfangen können. Die ehrwürdige FAZ findet das alles auch e...

Ich fotografiere mit meiner Nikon D70 im RAW-Format (also: NEF), gleichzeitig wird jeweils ein eher unansehnliches JPG-Format des Bildes auf der Speicherkarte abgelegt. Wenn ich die Bilder nun auf meinen Notbeook kopiere (Linux, Ubuntu), dann schaue ich die JPG-Bilder mit einem Bildbetrachter durch (geht einfach schneller als das aufwändige RAW-Format). Was absolut nix taugt (unscharf, wer ins Motiv gelaufen, Augen zu etc.) wird dann gelöscht. Also das JPG. Jetzt wäre es schön, wenn nach dieser ...

Es gibt ein nettes Tool namens Timeline, mit dem man auf recht einfache Art und Weise eine Zeitleiste bauen kann, die sich in eine Webseite einbinden lässt. Das Schöne daran, verglichen mit optisch sicherlich beeindruckenderen Diensten wie Dipity: es kann komplett auf dem eigenen Server stattfinden, kein fremder (möglicherweise kostenpflichtiger) Dienstleister wird benötigt. Füttern muss man SIMILE-Widgets Timeline zum Beispiel mit einem XML, die die darzustellenden Ereignisse enthält. Das von H...