oder: Inhalte vom "Tag des Wirtschaftsjournalismus", Teil 3 Über den „Medienmix der Zukunft“ referierte Laurence Mehl, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt. Seine Kernthese: TV, Radio und Presse werden digital, und das wird die Medienbranche gehörig umkrempeln. „All IP“, alles läuft im Internet zusammen. Allerdings, räumte Mehl ein, seien die Leser des „Handelsblatt“ was ihre Mediennutzung angeht, etwas anders gestrickt als der Durchschnitt der Deutschen. So habe eine Studie ergeben, d...

Bei "ad hoc" vom Handelsblatt wird unter dem Titel "Luftmatratzenmarken" auch über den "Tag des Wirtschaftsjournalismus" geschrieben. Ein bisschen zu technik- und internetverliebt, wie ich finde, wenn es zum Beispiel über Andreas Weigend heißt: In Köln war er mit nicht weniger als einem Intel-Lifebook samt Netzteil und UMTS-Karte, einer kleinen Digicam, einer Spiegelreflex-Digicam, einem Handyorganizer und ich glaube auch noch mit einem normalen Handy ausgestattet – ich fand das ziemlich beeind...

Die öffentlich-rechtlichen Sender dürfen von uns Fernsehgerätebesitzern Zwangsabgaben kassieren, weil sie uns dafür auch ganz bestimmt mit Informationen und Qualitätsjournalismus versorgen, anders als die bösen Privatsender, denen es ja nur um Werbeeinnahmen, Werbeeinnahmen und Werbeeinnahmen geht. Und um Einschaltquoten, natürlich. Bei "Tagesschau" und "Heute" hat man deshalb immer gerne naserümpfend auf RTL-, Sat1- und ähnliche Nachrichten geschaut, die ja auch mal irgendwelche Promis oder son...

oder: Inhalte vom "Tag des Wirtschaftsjournalismus", Teil 2 Ein bisschen konkreter als Andreas Weigend wurde dann im zweiten Vortrag Dan Gillmor, Direktor des „Center for Citizen Media“ in Berkeley. Seine Überschrift – „Web 2.0 – die neuen Herausforderungen für den Journalismus“ – ergänzte er mit dem Slogan: „Von der Vorlesung zur Konversation“ und gliederte den Vortrag in fünf Punkte. 1: Die Veränderung der Medien Seiner Meinung nach hat es einen „media shift“ durch das Internet und das Web 2.0...

oder: Inhalte vom "Tag des Wirtschaftsjournalismus", Teil 1 Vorbemerkung: Ich werde in sieben eigenen Blog-Einträgen die Inhalte des "1. Tag des Wirtschaftsjournalismus" in Köln referieren und dabei natürlich teilweise auch kommentieren. Wichtigster Grund dafür: Ich will meine eigenen kritzeligen Aufzeichnungen so aufbereiten, dass ich selbst noch etwas davon habe. Und wenn jemand anderes davon was hat - gerne doch. Kommentare und Feedback willkommen. Andreas Weigend, Ex-Chefwissenschaftler von ...

Eben mal gegoogelt und bei Technorati nachgeschaut, was andere bisher zum "Tag des Wirtschaftsjournalismus" geschrieben haben. Bislang, außer einer Kurz-Mitteilung auf der Homepage der Kölner Journalistenschule , nur ein einziger Blogeintrag bei Küchenzuruf zu finden. Eigentlich auch nicht weiter erstaunlich, denn von den 200 Teilnehmern haben nur ca. 10 ein eigenes Blog, wie eine kurze Frage vom Moderator ins Publikum ergeben hatte. Aber ein bisschen schade ist es schon, denn es würde mich ja...

Am gestrigen Mittwoch, den 28. März 2007, hat die Kölner Journalistenschule in der Domstadt den „1. Tag des Wirtschaftsjournalismus“ veranstaltet. Geschätzte 200 Teilnehmer und durchaus prominente Referenten und Podiumsdiskussionsteilnehmer lassen auf den ersten Blick schon mal sagen: Eine Veranstaltung, die ihr Publikum gefunden hat. Zweite Erkenntnis: Wirtschaftsjournalismus ist zwar nicht unbedingt im Publikum, aber auf dem Podium, offenbar immer noch männlich. Die einzige Frau in einer Disku...

Am Kolner Hauptbahnhof. Und, echt, ich war es nicht, der Aufkleber war da schon....