Es ist ja diese Woche eine Menge über das iPad geschrieben worden. Ob es technisch überzeugt oder ob Mängel (wie fehlender USB-Port etc.) enttäuschen. Das geht hübsch hin und her im Netz. Und da sind ja noch die Verlage, die Medien, meine Branche. Den Print-Titeln geht es nicht gut, dazu reicht ein Blick in die quartalsweise veröffentlichten Auflagenzahlen. Und jetzt also das iPad als digitale Zeitungslesehilfe, die - wie bei iTunes mit Musik vorgemacht - ein Geschäftsmodell für Nachrichten lief...