So oder so ähnlich
Erst mal nett, dass es Kaffee zum Mitnehmen und nicht Coffee to go heißt. Aber dann gnadenlos ehrlich, was das Produkt angeht: Abbildung ähnlich. Wer hätte das gedacht....
Erst mal nett, dass es Kaffee zum Mitnehmen und nicht Coffee to go heißt. Aber dann gnadenlos ehrlich, was das Produkt angeht: Abbildung ähnlich. Wer hätte das gedacht....
Kleiner Service-Hinweis: heute öffnet das Strandbad Wannsee. ...
Ich habe ja vor zwei Wochen beschrieben, dass ich nach dem angekündigten Ende des Google Reader zu fever gewechselt bin. Mein Eindruck nach ein paar Tagen testen: Die $30, die fever kostet, sind gut angelegtes Geld. Allerdings hat mich zunächst zum Verzweifeln gebracht, dass der Cronjob, den ich beim Webhostingpaket von 1&1 (Dual Perfect) eingerichtet habe, nicht ordentlich funktioniert hat. Der Grund: Der Cronjob darf bei 1&1 in diesen Paketen nur maximal 60 Sekunden dauern, das Aktuali...
Heute Nacht 10 Grad - minus. Frühlingsstimmung auf der Bösebrücke. Die Fahrradsaison hat begonnen....
Nicht nur, dass die 13-jährige Amy einen tollen Vortrag hält, sie erklärt noch dazu, warum sie gerne programiert: I enjoy programming, because although sometimes it may be hard, that once you do get the program to work, you fell really happy. So I like that. Hätte ich nicht besser sagen können. Also: Macht es wie Amy, lernt programmieren....
Die Nachricht, dass Google den Googe Reader einstellen will (zum 1. Juli) trifft mich. Damit dürfte ich zu einer Minderheit gehören. Die meisten Leute um mich herum kennen Google Reader gar nicht - und zucken beim Begriff RSS-Feed nur mit den Achseln. Das ist wohl auch der Grund, warum Google das Produkt einstellt. Irgendwie zu techi, zu wenig sexy. Dabei sind RSS-Feeds ideal, um sich im Nachrichten-Overflow des Web zurechtzufinden. Vorbemerkung Mein täglicher News-Konsum sieht so aus, dass ich ...
Alle Bücher sind weg. Alle? Naja, Kirche geht hier irgendwie nicht so gut....
Ich habe heute morgen die Schlagzeile in meiner Zeitung gelesen: "Meiste Insolvenzen im Kreis Oberhavel". Darin steht dann unter anderem Wie bei Privatinsolvenzen nimmt auch bei Firmenpleiten der Landkreis Oberhavel den traurigen Spitzenplatz ein. Wie viele es sind, kann man nur vermuten (wohl mehr als 62) (oder beim Original nachschlagen: 67), denn der Text geht etwas kryptisch weiter Dahinter rangieren mit 62 Firmenpleiten der Kreis Barnim und mit 320 Privatinsolvenzen der Kreis Märkisch-Od...