Und eine schlechte Nachricht für lanu: Diese Journalisten machen sich immer breiter in der Blogosphäre. Oder wie das heißt. Sie werden sogar geradezu dazu aufgefordert: Again, for those at the back: if you think you want to be a journalist, I now don't think there's any excuse not to have a blog. ...

Ok, nicht wirklich. Eigentlich eine negative Erkenntnis, aber auch das kann ja ein Gewinn sein. Seit eben weiß ich aber immerhin, was ich nicht bin: Ich bin kein Blogger. Das mag verwirrend sein, weil diese Internetseite ja irgendwie die formalen Kriterien eines Blogs erfüllt, die gemeinhin so genannt werden. Es liegt auch nicht an der Plattform, dem Inhalt oder dem drumherum. Es liegt: an mir. Das sagt zumindest lanu: Journalisten sind keine Blogger! Sie werden es nie sein. Sie dürfen sich bem...

Ich kann es natürlich nicht beweisen und ich bezweifle, dass das Ergebnis den Rechercheaufwand rechtfertigen würde, aber ich bin mir sich: Bei einer großen Polstermöbelkette, die gerade ihre Werbebotschaft übers Radio verbreiten lässt, haben die Juristen die Werbeabteilung übernommen. In dem Spot heißt es mehrfach: "20 Prozent billiger als beim Wettbewerb" "Beim Wettbewerb?" Muss es nicht wenigstens heißen: beim Wettbewerber? Oder schöner: bei der Konkurrenz? Oder darf man das nicht sagen, wei...

Sagen zumindest die Brasilianer. Ist zumindest kürzer und unterhaltsamer als in der "Süddeutschen Zeitung"...

Das Fachmagazin für modernen Journalismus, das im Verlag Hubert Burda Media erscheinende Heft "Das Haus", berichtet: "Zeitunglesen nach Feierabend wichtig." Immerhin 30 Prozent der befragten "1000 Frauen und Männer ab 14 Jahren", so heißt es in der Pressemitteilung, würden, sobald sie nach Hause kommen, "Zeitung lesen und Post aufmachen". Nur vier Prozent schauen zuerst nach den Blumen. Wow. Wenig überrascht hat mich, dass sich nur 14 Prozent "erzählen, was sie tagsüber erlebt haben". Ich erzähl...

Oder was soll man da sonst sagen? http://view.break.com/350100 - Watch more free videos via: jkOnTheRun...

Mit Twitter kann jeder der ganzen Welt mitteilen, was er oder sie gerade macht. Eine lustige Sache, für die es sicher auch die eine oder andere ernsthafte Anwendung gibt, aber meistens doch eher nur eine Spielerei. Andersherum funktioniert Pingme: Einmal dort angemeldet, kann man Termine eintragen, an die man sich erinnern lassen will. Zum jeweiligen Zeitpunkt wird dann eine Email verschickt oder, das scheint aber bisher nur in den USA zu funktionieren, eine SMS abgeschickt. Schön fände ich, we...

Schreiben ist mein Job, Sprache mein Handwerkszeug. Doch diese ewigen Rechtschreib-re-re-re-formen haben nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen Kollegen für Verwirrung gesorgt. Für was für eine große, zeigt das Journalisten-Agenturdeutsch-Quiz: Ich habe von 25 Fragen nur 14 richtig beantwortet, natürlich ohne Nachgucken und Schummeln. Und ich bin nur froh, dass ich die meisten der gefragten Begriffe ohnehin nie in einem Artikel benutzen werde....